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Dienstag, 19. Januar 2016

Mini "Tortilla de patatas" gegen Winterfrust

Bei so trockener sonniger Kälte wie in den letzten Tagen muss ich immer an mein Studienjahr in Spanien denken. Teilweise klirrende Kälte aber wunderbar klare Luft und ein Licht, ein Licht,... Ein Wetter zum Helden zeugen wie man so schön sagt. Wo der Spruch mal wieder geprägt worden ist? 
Eher aus Resteverwertungsgründen aber wohl doch spanisch gepolt aufgrund der Außenverhältnisse kam ich dann heute auf eine super Idee, dich ich unbedingt teilen muss. Diese Mini Tortillas sind zwar nicht ganz lupenrein "spanisch" gekocht, denn dann dürften die Kartoffeln nicht vorgekocht sein. Dafür entfällt aber das doch manchmal etwas delikate Wendemanöver und sie sehen doch auch süß aus, oder? 

























Für zwei kleine Mini Tortillas 
(reicht für zwei Tapas Portionen oder ein reichhaltiges Abendessen)

259g gekochte Kartoffel (Pellkartoffelrest)
1 kleine Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
2 Eier
Pimentón dulce (Paprikapulver)
Salz, Pfeffer, Olivenöl

Die Zwiebel und den Knoblauch in feine Ringe schneiden, die Kartoffel schälen und in ca 5 mm dicke Scheiben schneiden. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zuerst die Zwiebeln bei niedriger Temperatur anschwitzen. Die Eier verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kartoffeln mit dem Knoblauch zu den Zwiebeln geben und alles etwas anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Pimenton würzen. Dann die Kartoffeln heiß zum verquirlten Ei geben, kurzz umrühren. Zwei Dressierringe in die Pfanne setzen. Wenn nötig nochmal etwas Öl reingeben. Dann die Eiermischung auf die beiden Ringe verteilen, wenn erforderlich die Ringe etwas andrücken damit nicht so viel Ei rausläuft. Auf mittlerer Temperatur ca 5-10 Minuten goldbraun braten. Dann vorsichtig umdrehen und von der anderen Seite braten. Mit einem Messer am Rand entlang die Tortillas aus den Formen lösen und genießen. 









Dienstag, 27. Oktober 2015

Tarte Tatin surprise von Ottolenghi

Hatte schon so lange kein Ottolenghi mehr. Diese Tarte Tatin surprise habe ich von vor sehr langer Zeit gemacht und sie passt so gut in diese Zeit, wo es wieder die frischen kleinen Kartöffelchen gibt und wir uns langsam wieder einstellen auf geschmolzenen Käse mit oder ohne Kartoffeln. Die Tarte ist perfekt gelungen, schmeckt trotz der wenigen Zutaten herrlich deftig und doch ausgewogen. Unbedingt nachmachen. Bei uns gibts die auch bald wieder.
Und ich finde sogar dass meine noch leckerer aussieht als die von Yotam...





































Für eine Tarte von 22 cm:

200g Kirschtomaten
2 EL Olivenöl
Salz und schwarzer Pfeffer
500g kleine Kartoffeln (ungeschält)
1 große Zwiebel
40g Zucker
10g Butter
3 Zweige Oregano
150g Ziegenhartkäse in Scheiben (ich: Cheddar)
1 Portion Blätterteig

Den Backofen auf 130 Grad vorheizen. Die Tomaten halbieren und mit der Schnittseite nach oben auf ein Backblech setzen, mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer bestreuen. Im Backofen 45 Minuten trocknen lassen. Die Kartoffeln in der Zwischenzeit die Kartoffeln 25 Minuten in kochendem Salzwasser garen. Die Kartoffelenden dünn abschneiden und den Rest jeder Kartoffel in 2cm große Scheiben schneiden. Die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Salz etwa 10 Minuten in etwas Öl goldbraun braten.
Nun die Tarteform mit Öl einpinseln und mit Backpapier auslegen. In einem kleinen Topf den Zucker mit der Butter erhitzen und ständig mit einem Kochlöffel rühren bis ein nicht zu dunkler Karamell entsteht. Den Karamell vorsichtig in die Backform gießen und gleichmäßig in der Form verteilen. Die Oreganoblättchen vom Stiel zupfen und auf dem Karamell verteilen. Dann die Kartoffeln dicht an dicht auf den Karamell setzen, dabei einen schmalen Abstand zum Rand der Form lassen. Die Zwiebeln und die Tomaten in die Lücken stecken und alles großzügig würzen. Dann die Käsescheiben auf den Kartoffeln verteilen. Den Blätterteig oben drauf legen und den Teigrand vorsichtig zwischen Kartoffeln und Backform stecken. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Tarte 25 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 180 Grad setzen und weitere 15 Minuten backen bis der Teig knusprig ist. Aus dem Ofen nehmen und 2 Minuten abkühlen lassen. Einen umgedrehten Teller fest auf die Backform drücken und beides vorsichtig aber zügig wenden. Dann die Backform entfernen und falls notwendig das Backpapier abziehen.



Aus Genussvoll vegetarisch. mediterran-orientalisch-raffiniert

Dienstag, 27. Januar 2015

Resteessen Hachis Parmentier (mit Ente und Karottenpüree)

Kurz nach Weihnachten, als der Glanz vorüber war und uns das graue kalte Wetter so richtig im Griff hatte und vor allem nach all den fetten Schlemmereien hatten wir eine Riesen Lust auf einen Pot au Feu. Leider waren wir nicht die Einzigen. Weit gefehlt, so ungefähr die Hälfte der Straßburger Haushalte muss vor uns auf dem Markt gewesen sein und alles was man so zu Pot au Feu verarbeiten kann nahezu leergekauft haben. Meine Lieblingsstücke waren alle schon weg und ich musste mich mit Paleron und Macreuse zufrieden geben. 
Die Brühe (die für mich immer noch das Beste am Pot au Feu ist) wurde phänomenal gut aber das Fleisch war leider tschuldigung (!) furztrocken.  So hatten wir entsprechend viele Reste. Für Restegerichte habe ich richtig viel übrig. Zwei von meinen Liebsten davon möchte ich euch diese Woche vorstellen. 
Den Anfang macht das wunderbare Hachis Parmentier, benannt nach "Hachis", gehacktem Fleisch und "Parmentier", Antoine, der im 18. Jahrhundert in Frankreich die Kartoffel einführte, bzw. deren Anbau als Alternative zum mangelnden Brot vorantrieb. 
Das Prinzip ist einfach. Fleischreste vom Pot au feu werden durch den Fleischwolf gedreht oder im Blender oder mit einem Messer ganz fein gehackt. Ein paar Zwiebelchen werden gewürfelt und angeschwitz, das Gehackte kommt dazu mit etwas Brühe damit es nicht so trocken ist. Ein Lorbeerblatt und etwas Petersilie runden den Geschmack ab. Das Fleisch wird in einer Auflaufform bedeckt mit Kartoffelbrei und mit Käse überbacken. 

Da ich vom originalen Hachis Parmentier noch kein Foto gemacht habe gibt es heute erst einmal das Rezept von der Variation mit Entenkeule und einem Karotten, Kartoffelpüree die auch sehr lecker und noch einfacher ist. 

























Für 2 Personen :
2 confierte Entenkeulen
300g Karotten
300g Kartoffeln
1 Knoblauchzehe
Ein gutes Stück Butter, ca 20g
Milch nach Belieben
150g geriebener kräftiger Käse wie Emmentaler oder noch besser Comté

Die Entenkeulen entfetten und die Haut abziehen. Das Fleisch von den Knochen nehmen und mit den Fingern in einzelne Fasern zerpflücken. In den Boden einer Auflaufform geben. 
Die Karotten und Kartoffeln würfeln und mit der Knoblauchzehe zusammen in einem Topf in Salzwasser 20.25 Minuten garen. Das Wasser abschütten und auf der heißen Herdplatte mit einem Tuch oder einem Topflappen zwischen Topf und Deckel ca 5 Minuten ausdämpfen lassen. Die Butter dazugeben und mit einem Kartoffelstampfer zu Püree stampfen. So viel Milch dazu geben damit es schön cremig ist - sonst wird es zu trocken später durch das Überbacken. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken und über das Fleisch geben sodass alles bedeckt ist und die Oberfläche schön glatt ist. 
Mit dem geriebenen Käse bestreuen und bei 200 Grad im Ofen 20-30 Minuten überbacken. 






Montag, 15. Dezember 2014

Fünfzehn

Eine ganz einfache wärmende Kartoffelsuppe mit Kerbel. 
Lecker, schnell gemacht, nährend und HERZERWÄRMEND

Für 4 Personen als Vorspeise
 
500g Kartoffeln
1  kleine Zwiebel
20g Butter
1-1,5l Gemüsebrühe oder Hühnerbrühe
100 ml Sahne
1 Bund  Kerbel

Die Butter in einem großen Topf schmelzen und die gewürfelten Zwiebel anschwitzen. Die geschälten und gewürfelten Kartoffeln dazugeben und mit der Brühe aufgießen. ca 25 Minuten köcheln lassen. 
Dann die Sahne dazugeben und zuerst mit dem Stampfer die Kartoffeln zerkleinern. Den Kerbel zupfen und waschen, grob hacken und zur Suppe geben und dann mit dem Pürierstab alles fein pürieren. Wenn die Suppe zu dick ist mit etwas Brühe verdünnen. 
Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.











Sonntag, 13. April 2014

Scharfes Couch Essen - Patatas Bravas

Wie versprochen kommt jetzt das Rezept für die leckeren Patatas Bravas, die ich diese Woche hatte. Mal ehrlich - jeder hat doch so Gerichte, die er nur macht wenn er allein zu Hause ist. Da Chérie jede Woche zwei Tage außer Haus schläft passiert komme ich zwar öfter als mir lieb ist in diesen Genuss aber manchmal ist es in der Tat nicht schlecht wenn man sich auf der Couch etwas Tröstendes auf die Brust stellt und in Ruhe genießt. Diese Woche waren es eben Patatas Bravas - nicht dass Chérie das nicht auch gern isst aber es wäre eben keine volle Mahlzeit für ihn, sondern eher so wie es auch gedacht ist eine Tapa. Pah, die Rezeptmenge aus dem Buch "Das Tapas Kochbuch" (auf amazon nicht mal mehr den link gefunden) ist gerade richtig für ein Abendessen. Da ich aber keine halben Sachen mache habe ich zu den Röstkartoffeln nicht nur die scharfe Tomatensauce gemacht, sondern auch noch meine geniale Aioli dazu. Das war auch nötig denn die Sauce ist ganz schön scharf geworden und konnte etwas Besänftigung durch die Aioli gut vertragen. 








Für eine Rezeptmenge (Interpretation der Personenanzahl überlasse ich euch)

Für die Tomatensauce
1 gehackte Zwiebel
2 EL Olivenöl
1 Lorbeerblatt
2 rote Chilischoten
2 TL gehackter Knoblauch
1 EL Tomatenpüree (ich: Tomatenmark und etwas Wasser)
1/2 - 1 TL Zucker 
1 EL Sojasauce
450g geschälte gestückelten Tomaten aus der Dose (ich: Kirschtomaten aus der Dose, gibts von RioGrande)
150 ml Weißwein
Salz, Pfeffer

Für die Kartoffeln 
8 kleine Kartoffeln
50g Butter (ich: 30g)

Für die Aioli: 
4 EL Joghurt
1 EL Mayonnaise
1 Knoblaluchzehe
Salz, Pfeffer

Die Zwiebel mit dem Lorbeerblatt in dem Öl andünsten und weich werden lassen. Dann die gehackten Chilis, den Knoblauch, das Tomatenpüree, den Zucker und die Sojasauce dazu geben und 5 Minuten schwach köcheln lassen. Wein und die Tomaten zugeben. 10 Minuten köcheln lassen und abschmecken. Ich habe länger köcheln lassen und da ich ganze Kirschtomaten verwendet habe die Sauce am Ende kurz mit dem Mixstab grob püriert. Außerdem war die Menge seeehr ausreichend - ich habe für die nächste und übernächsten Patatas Bravas welche eingefroren. 

Für die Aioli den Knoblauch pressen und mit Joghurt und Mayonnaise mischen und würzen. 

Die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden (Würfel oder wie ich ca 5 mm dicke Scheiben). Auf ein gefettetes Backblech geben. Die Butter schmelzen, die Kartoffeln gut würzen und mit der Butter beträufeln. Im auf 230 Grad vorgeheizten Ofen solange backen bis sie goldgelb und durch sind. 

Die Patatas auf einen Teller geben und mit beiden Saucen (ähnlich wie Pommes Schranke) begießen.   

Samstag, 22. März 2014

Basic Food - Kräuter-Kartoffelplätzchen mit Raz-el Hanout Wurzeln

Um im Frühling wieder richtig durchstarten zu können habe ich mir zur Entschlackung und Befreiung eine siebentägige Basenkur gegönnt. Das heißt sieben Tage lang ohne Zucker, Alkohol, Kaffee, Tee und eine Einschränkung der Ernährung nur auf basenbildende Lebensmittel - ausschließlich pflanzliche Nahrungsmittel also. 
Es hat mir und dem Ego gut getan - wurde doch der Schweinehund ordentlich aus der Reserve gelockt aber im Endeffekt erfolgreich und konsequent ignoriert. Ich muss sagen, für eine Woche konnte ich das gut aushalten nur Obst, Gemüse, Kartoffeln, Öle und zum Naschen verschiedene Kerne und Trockenobst. 
Und wie bei allen Verzichtübungen schmeckt es danach einfach doppelt so gut. 
Eines meiner basischen Abendessen ist es auch Wert verbloggt zu werden. Beim Einkauf im Bio-Supermarkt habe ich das Magazin Schrot und Korn mitgenommen und ein Rezept von Sarah Wiener daraus hat mich zu diesen Kartoffelplätzchen inspiriert.  




Für zwei Personen: 

500g gekochte Pellkartoffeln
1 Bund Schnittlauch
1 Bund Kerbel
1 TL Kartoffelstärke 
Salz, schwarzer Pfeffer, Muskat
Pflanzenöl zum Ausbacken

2 große Karotten
1 Pastinake
1 kleine Knoblauchzehe
etwas Olivenöl
etwas Zitronensaft
1 Prise Raz-el-Hanout

Die Pellkartoffeln grob reiben oder durch die Kartoffelpresse drücken. Mit den fein gehackten Kräutern und den Gewürzen mischen. Plätzchen formen und im Pflanzenöl goldbraun ausbacken. 
Die Karotten und Pastinaken schälen und in Ringe oder kleine Stückchen schneiden. Den Knoblauch ganz fein hacken. Die Karotten mit dem Knoblauch in Olivenöl andünsten, Salz, einen Spritzer Zitronensaft und ein ganz kleines bisschen Wasser darüber geben. Ca. 8 Minuten bei geschlossenem Deckel dünsten. Am Schluss mit Raz-el-Hanout und Pfeffer abschmecken

Quelle: Kartoffelküchlein mit Gewürz Karotten aus Schrot und Korn März 2014



Mittwoch, 5. Februar 2014

Kein Irrtum - Brandade de Morue


"Millionen Portugiesen, Brasilianer oder Portugiesen können sich nicht irren." Das musste ich mir schon ein paarmal einreden bevor ich mich getraut habe Stockfisch, Bacalao, Morue (der Fisch mit den 100 Namen) einmal zu probieren. Als ich zum ersten Mal in Sevilla die Fischhälften in den Schaufenstern von Lebensmittelgeschäften gesehen haben fand ich das doch sehr befremdlich bis eklig - der Geruch ist auch nicht gerade einladend. Richtig probiert habe ich es dann zum ersten Mal  während des wilden Erasmus-Auslandssemesters ganz klassisch mit gekochten Kartoffeln und Ei zubereitet von einem portugiesischen Studienfreund. In seiner ganzen Perfektion kann man den Bacalao hier in Strasbourg in einem portugiesischen Restaurant essen. Meine eigenen verschiedenen Versuche es selbst zuzubereiten waren nicht immer von Erfolg gekrönt - entweder war der Fisch noch zu salzig oder er war völlig ausgelaugt und hatte gar keinen Geschmack mehr. 
Kürzlich habe ich mich wieder daran gewagt und das für mich bisher perfekte Rezept gefunden. Brandade de morue kommt allerdings nicht aus Portugal oder Spanien, sondern ist ein traditionelles Gericht aus Nîmes in Südfrankreich. 






Für 2-3 Portionen

400g Stockfisch (achtung: einen Tag vor der Zubereitung mit dem Entsalzen beginnen)
800g mehlig kochende Kartoffeln
2 Stängel Petersilie
4 Knoblauchzehen
Olivenöl


Den Stockfisch in einer großen Schüssel mit Wasser 24h lang entsalzen. Es ist wichtig dass das Wasser regelmäßig ausgeleert und vollständig erneuert wird, mindestens fünf mal. 
3 Knoblauchzehen mit der Schale auf ein Stückchen Alufolie geben, mit 3 EL Olivenöl begießen und ein fest verschlossenes Päckchen formen und im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen 30 Minuten garen. Aus dem Ofen nehmen und beiseite legen. 
Nach dem Entsalzen den Fisch 15 Minuten lang pochieren - nicht kochen lassen, sonst zerfällt der Fisch. 
Dann den Fisch in Fasern zerteilen und in eine Auflaufform geben. 
Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und kochen. Wenn sie gar sind durch eine Kartoffelpresse drücken und zum Fisch geben. In die Alufolie mit dem Knoblauch drin ein paar Löcher stechen und das Knoblauchöl aus der Folie zu den Kartoffeln pressen. Eine rohe Knoblauchpresse dazupressen. Die Petersilie fein hacken und auch dazu geben. Dann alles mit so viel Olivenöl vermischen bis das Püree eine schöne cremige Konsistenz hat. 
Mit Salz (wahrscheinlich nicht nötig) und Pfeffer abschmecken und die Oberfläche glatt streichen. Bei 180 Grad im Ofen ca 20 min backen, die letzten Minuten unter den Grill geben und schön bräunen. 
Rezept gesehen bei: cuisinedepascale





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